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Treppenrenovierung: Renovierungsstufen vom Fachmann

Wenn eine Treppe in die Jahre gekommen ist, weist sie oft typische Alterserscheinungen auf. Die Stufen sind dabei die am meisten strapazierten Treppenelemente. Oft sind die Holztreppenstufen ausgetreten und/oder verschrammt und beeinträchtigen dadurch das Gesamtbild der Treppe sehr. Spätestens an diesem Punkt sollten Sie darüber nachdenken, Ihre Treppe zu renovieren.

Mit Renovierungsstufen lassen sich alte Holztreppen neu belegen. Für die Belegung der Treppenstufen eignen sich vor allem die 18 Millimeter dicken Varianten, da sie inklusive Kleberdicke nur circa 20 Millimeter aufbauen. Die nach unten überstehende Anleimerlänge wird durch die vorhandene Stufendicke bestimmt. Bei 40 bis 45 Millimeter dicken Holzstufen bietet sich zur Treppensanierung eine Anleimerlänge bzw. -höhe von 70 Millimetern an. So stehen die neuen Stufen nach unten circa 50 Millimeter über und verdecken somit die alte Treppe bzw. die alten Trittstufen komplett. Die Stufentiefe ist als Fertigungsmaß immer inklusive der Anleimerdicke (in diesem Fall 18 Millimeter) anzugeben: Das Rohmaß der Stufentiefe plus 18 Millimeter Anleimerdicke ergibt das Fertigungsmaß.

Zur Treppensanierung alter "trockener" Betontreppen eignen sich ebenfalls die 18-Millimeter-Varianten. Allerdings benötigen diese dann keine langen bzw. hohen Anleimer. Hier reicht die Ausführung mit einer Anleimerlänge von nur 40 Millimetern Länge (Höhe). So können Sie die Betonkante samt Kleberaufbau komplett überdecken und haben zudem eine massive Optik an der Stufenfront von 40 Millimetern Höhe (sieht von vorne aus wie eine massive 40 Millimeter dicke Treppenstufe). Beim Belegen von Betontreppen mit massivem Holz gilt jedoch immer: Je dicker Sie den Aufbau planen können, umso sicherer sind Sie gegen evtl. Schüsselungen und Rissbildungen des Holzes geschützt.

Wie im Treppenbau allgemein bekannt, bergen alle Betontreppen ein gewisses Restrisiko in puncto Feuchte. Diese kann in das Holz eindringen und es bei zu hohen Feuchtigkeitswerten nachhaltig beschädigen. Bei neuen Betontreppen ist dieses Risiko um ein Vielfaches höher als bei älteren, da Beton mit viel Wasser hergestellt wird. Die Feuchtigkeiten halten sich sehr lange in der Tiefe der Treppe und treten nur nach und nach aus. Sie verflüchtigen sich nur langsam über einen recht langen Zeitraum (etwa ein halbes bis ein Jahr). Deshalb empfehlen wir beim Renovieren von Betontreppen eine Mindestdicke von 25 bis 30 Millimetern – je dicker, desto sicherer.

Treppe renovieren – so bestimmen Sie die Stufenmaße richtig

Bei geraden Treppen oder Podesttreppen geben Sie die einzelnen Stufen- bzw. Podestmaße einfach in unseren Stufen-Konfigurator ein (im Format Stufenbreite x Stufentiefe oder Podestbreite x Podesttiefe in Millimetern). Bitte rechnen Sie dabei immer die Anleimerdicke zur Stufentiefe hinzu, denn Rohstufenmaß plus Anleimerdicke bilden letztlich das Fertigungsmaß der Stufe ab. Der Anleimer wird hierbei immer in der gleichen Dicke gefertigt wie die Renovierungsstufen selbst (Bei einer Stufendicke von 30 Millimetern hat also auch der Anleimer eine Dicke von 30 Millimetern). Der Grund hierfür ist, dass der Anleimer an der Stufenvorderkante auf Gehrung (45°/45°) mit der Trittstufe verleimt wird.

Falls die Stufen bei der Treppenrenovierung zwischen zwei Wänden verlegt werden müssen, sollten Sie links und rechts eine Dehnungsfuge von mindestens zwei bis drei Millimetern pro Seite einplanen. Diese Fugen können Sie zum Beispiel mit Zubehör wie dauerelastischem Silikon in Wandfarbe verfugen oder mit Abdeckleisten in der gleichen Holzart abdecken.

Wenn Sie gewendelte Treppen renovieren möchten, fertigen Sie am besten 1:1-Schablonen an. Bitte auch hierbei die Anleimerdicke gleich mit auf der Schablone abbilden (quasi als Parallelverschiebung der Vorderkante nach vorne). Die Schablonen dienen dann als Vorlage zur Fertigung im Maßstab 1:1. Die Beschriftung sollten Sie auf der Oberseite der Schablonen vornehmen. Bitte nummerieren Sie die Stufen von unten nach oben durch und kennzeichnen Sie dabei immer die Stufenvorderkante, da die Holzmaserung immer parallel zur Stufenvorderkante verlaufen muss.

Unsere Renovierungsstufen gibt es mit kurzem Anleimer an der Stufenvorderkante (Typ 1) und mit langem Anleimer (Typ 2). Der Anleimer ist auf Gehrung mit der Stufenvorderkante verleimt und hat immer die gleiche Materialstärke wie die Stufe selbst.

Renovierungsstufe Typ1


Stufendicke 18 mm - Anleimerlänge 40 mm

Stufendicke 30 mm - Anleimerlänge 50 mm

Stufendicke 40 mm - Anleimerlänge 60 mm

Überstand nach unten 20/22 mm

Renovierungsstufen Typ 1 für gerade Treppenläufe (nur gerade Stufen)

Stufen-/Anleimerdicke 18/40mm» zu den Produkten
Stufen-/Anleimerdicke 30/50mm» zu den Produkten
Stufen-/Anleimerdicke 40/60mm» zu den Produkten

Renovierungsstufen Typ 1 für gewendelte Treppenläufe

Stufen-/Anleimerdicke 18/40mm» zu den Produkten
Stufen-/Anleimerdicke 30/50mm» zu den Produkten
Stufen-/Anleimerdicke 40/60mm» zu den Produkten

Renovierungsstufe Typ2


Stufendicke 18 mm - Anleimerlänge 70 mm

Stufendicke 30 mm - Anleimerlänge 80 mm

Stufendicke 40 mm - Anleimerlänge 90 mm

Überstand nach unten 50/52 mm

Renovierungsstufen Typ 2 für gerade Treppenläufe (nur gerade Stufen)

Stufen-/Anleimerdicke 18/70mm» zu den Produkten
Stufen-/Anleimerdicke 30/80mm» zu den Produkten
Stufen-/Anleimerdicke 40/90mm» zu den Produkten

Renovierungsstufen Typ 2 für gewendelte Treppenläufe

Stufen-/Anleimerdicke 18/70mm» zu den Produkten
Stufen-/Anleimerdicke 30/80mm» zu den Produkten
Stufen-/Anleimerdicke 40/90mm» zu den Produkten